Die Gründer der Bolzfabrik entwickeln Technologie für Fußballtrainer. Finanziert und unterstützt werden sie von Jürgen Klopp.

Prominente Fußballclubs wie Mönchengladbach und Marseille haben sich zuletzt Absagen von Jürgen Klopp eingehandelt. Thomas Koitka ist es dagegen gelungen, den Excoach von Borussia Dortmund für sein Start-up Bolzfabrik zu engagieren. Er stieg gemeinsam mit der von Oliver Bierhoff mitgegründeten Agentur Projekt B als Investor des Unternehmens ein. Zudem berät er das Start-up und bewirbt dessen erstes Produkt WhatsCoach: Damit können Trainer Kollegen per WhatsApp Fragen zu Taktik oder Übungen stellen. Antworten geben etwa der Jugendchefcoach von Arminia Bielefeld, Philipp Kaß, oder Christian Flüthmann, U16-Coach des BVB. „Viele der Fragen sind deren tägliches Brot, helfen Trainern in der Kreisklasse aber enorm“, sagt Koitka. WhatsCoach ist gratis, Geld soll die Verknüpfung mit einer Onlineplattform bringen, die derzeit in der Testphase ist.

Gründer: Thomas Koitka, Christian Flüthmann, Philipp Kaß, Markus Däggelmann

Gründung: Mai 2015

Sitz: Köln

Mitarbeiter: 4

Produkte: Whats-App-Service für Trainerfragen, Cloud-Plattform in der Entwicklung

Nutzer: mehr als 1000