Der Berliner VC BlueYard hat 105 Millionen Euro für einen zweiten Fonds eingesammelt. Auch zukünftig will man in innovative Tech-Start-ups investieren.

BlueYard Capital hat einen zweiten Fonds mit einem Volumen von 120 Millionen US-Dollar (105 Millionen Euro) aufgelegt, das verkündete der Berliner Wagniskapitalgeber gestern auf seinem Blog.

BlueYard wurde im Sommer 2015 von den ehemaligen Mitarbeitern des Berliner VC Earlybird, Ciarán O’Leary und Jason Whitmire, gestartet.

Der VC konzentriert sich eigenen Angaben nach auf Start-ups, deren Ziel es ist Technologien zu demokratisieren; auf Unternehmen, die die Dezentralisierung von Märkten vorantreiben und die Nutzer und die Freiheit der Daten stärken.

Investiert hat Blue Yard in der Vergangenheit unter anderem in Pitch, das sich als Alternative zu Microsofts Power-Point-Software etablieren möchte und das vom ehemaligen Wunderlist-Gründer Christian Reber ins Leben gerufen wurde.