Investoren steckten im Jahr 2016 550 Millionen Dollar in amerikanische Bitcoin-und Blockchain-Technologie-Start-ups.

Cash, Cash, Cash hieß es 2016 für viele Bitcoin-und Blockchain-Technologie-Start-ups. Angesichts der geopolitische und wirtschaftlich unsicheren Lage in vielen Teilen der Welt zeigten sich amerikanische Investoren wie Digital Currency Group, Blockchain Capital, Tim Draper, Pantera Capital, RRE Ventures and Y Combinator zahlungsfreudig.

Sie steckten 550 Millionen Dollar in Unternehmen dieser Sparte – fünf Prozent mehr als im Jahr 2015. Noch 2012 waren es nur 1, 3 Millionen Dollar, vermeldet zeebiz.com.

Auch deutsche Geldgeber sehen die Branche im Aufwind und öffnen dementsprechend ihr Portemonnaie. So sagte Alexander von Frankenberg, Geschäftsführer des High-Tech-Gründerfonds, gegenüber Wirtschaftswoche Gründer im vergangenen Dezember: „Das nächste große Ding werden Bitcoin und Blockchain. Bitcoin wird den Mainstream erreichen, und das wird sich in weiteren Wertsteigerungen ausdrücken. 1000 Euro pro Bitcoin werden locker erreicht. Neben und mit Bitcoin werden auf der Blockchain sehr viele neue Anwendungen entstehen.”