Crowdfox will die Preise von Amazon und Ebay unterbieten. Jetzt wird bekannt: Das Portal Idealo beteiligt sich an dem Kölner Start-up.

28.000 registrierte Nutzer hat das Crowdfox mittlerweile, die auf dem Portal Küchenmaschinen, Notebooks oder Fernseher im Schnitt bis zu 100 Euro billiger bekommen können. Bereits im März investierten private Geldgeber fünf Millionen Euro in das Kölner Start-up, darunter Schlecker-Insolvenzverwalter Arndt Geiwitz und Investor Dirk Pahlke. Das Geld wurde in den Aufbau der Live-Trading-Plattform gesteckt.

Und nun wird ein weiterer Investor bekannt: Idealo, ein Tochterunternehmen von Axel Springer, beteiligt sich an Crowdfox.

Das geht aus einer Mitteilung hervor, die WirtschaftsWoche Gründer exklusiv vorliegt. Demnach setzte Crowdfox in diesem Jahr bislang etwa zehn Millionen Euro um – das dürfte deutlich unter den Erwartungen liegen, denn die Gründer hatten für 2016 einen Umsatz von 50 Millionen Euro angepeilt.