Das Berliner Start-up Room in a box hat in diesem Jahr den Monkey Desk auf den Markt gebracht, einen faltbaren Tischaufsatz. Funktioniert das?

Studien zeigen es deutlich: Ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Arbeiten im Stehen und im Sitzen wirken sich positiv auf Produktivität und Gesundheit aus.

Doch jeder zweite Deutsche verbringt seinen Arbeitsalltag ausschließlich sitzend. Und genau da setzt Room in a box mit dem Monkey Desk an. Das Arbeiten im Stehen soll Muskelverspannungen vorbeugen und die Wirbelsäule entlasten.

Der faltbare Tischaufsatz für den Schreibtisch besteht aus Wellpappe und kann einfach zusammengefaltet werden, wenn man ihn gerade nicht benötigt.

Außerdem bietet er ausreichend Platz für Laptop oder Monitor auf der einen Ebene und für Tastatur und Maus auf einer anderen Ebene, um eine ergonomische Haltung zu ermöglichen.

Im Stehen am PC zu arbeiten ist zwar ungewohnt, aber man nimmt automatisch eine gesündere Haltung ein als im Sitzen. Und man merkt, dass nicht nur der Kreislauf in Schwung kommt, sondern auch der Rücken gestärkt wird.

Der Monkey Desk ist in den Größen M und L und jeweils in Blau, Naturholz und Schwarz erhältlich. Neben dem Preis von 35 Euro überzeugt auch die Nachhaltigkeit des Start-ups. Der Monkey Desk besteht aus recycelten Rohstoffen, die direkt zurück in den Wertstoffkreislauf fließen können.

Empfehlenswert?

Monkey Desk überzeugt, da er dauerhaft im Arbeitsalltag eingesetzt werden kann und die Büroarbeit deutlich gesünder gestaltet. Außerdem ist das Produkt sehr leicht, dadurch mobil und kann mit wenigen Handgriffen aufgebaut werden.

Steckbrief zum Start-up

Jahr der Gründung: 2013

Gründer: Lionel Palm, Christian Hilse, Gerald Dissen

Ort der Gründung: Berlin

Was sich dahinter verbirgt: Ein Aufsatz für den Schreibtisch, der zu einer gesünderen Körperhaltung und mehr Produktivität bei der Arbeit im Büro führen soll.

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