Wie Start-ups vom „Digital Club“ profitieren können

Bereits an diesem Punkt will Metro die Kunden mit kostenlosen Angeboten wie einer individuellen Internetpräsenz und einem Online-Reservierungstool unterstützen. In 2018 soll in 13 Ländern der Rollout digitaler Lösungen starten, die unmittelbaren Mehrwert für die Gastronomen schaffen. Um entsprechende digitale Lösungen für die Gastronomie zu identifizieren und genau unter die Lupe zu nehmen, hat Metro die eigenständige Geschäftseinheit „HoReCa.digital“ aufgebaut. Sie kümmert sich sowohl um selbstentwickelte digitale Lösungen als auch um digitale Innovationen von Start-ups.

„Wir fokussieren uns auf die besten europäischen Start-ups in den Bereichen HospitalityTech, RetailTech und FoodTech“, sagt Frederic Le Brun, Partner der HoReCa.digital. „Einerseits prüfen wir, ob die Start-ups dazu beitragen, unsere Kunden oder die Wertschöpfungskette der Metro digitaler zu machen. Andererseits sehen wir uns an, ob sich eine Investition für uns rentieren würde“, sagt Le Brun.

Für Anastasia Hofmann von Kitro hat sich der lange Tag im Münchner Kohlebunker gelohnt. „Es war ein sehr gut organisiertes Event, das das Networking erleichterte“, sagt die Gründerin. „Auch nach dem offiziellen Ende konnten wir noch Kontakte knüpfen und auf weitere Fragen eingehen. Wir werden mit einigen Investoren im Gespräch bleiben.“

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