Gerade Start-ups in der Anfangsphase suchen sich gerne Hilfe in einem Accelerator. So wird das Bewerbungsgespräch gelingen.

Für den Begriff Accelerator gibt es keine direkte Übersetzung ins Deutsche, allerdings ist er zu einem festen Bestandteil der Start-up-Szene geworden. Darunter wird eine Institution verstanden, die mehrere Start-ups in sich vereint und etwa durch Coaching-Maßnahmen unterstützt. Nicht selten hilft ein Accelerator beim Start eines jungen Unternehmens.

Ein Beispiel wäre etwa der Next Media Accelerator aus Hamburg. Für das sechsmonatige Programm dürfen sich Start-ups aus mediennahen Bereichen bewerben, die mit mediennahen Inhalten und der Werbung sowie entsprechenden Dienstleistungen und Lösungen aktiv sein wollen. Der Next Media Accelerator will die Entwicklung junger Unternehmen mit Geschäftsideen in mediennahen Feldern intensiv begleiten und fördern.

Acceleratoren und Inkubatoren liegen dabei oft gar nicht so weit auseinander – nur der Bewerbungsprozess und die Dauer, die man in einem Accelerator verbringt, unterscheiden sich. Um daran teilzunehmen, müssen sich Start-ups in Bewerbungen darstellen oder mit Gesprächen überzeugen. Das ist gar nicht so leicht. Mit diesen Tipps, die der Accelerator 500 Start-ups zusammengestellt hat, kann es gelingen.